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Neue Single "Angel Eyes"

Neue Single "Angel Eyes"Selten hielt ein Prozess die Weltöffentlichkeit so in Atem wie der um eine Frau, die die Presse nur den „Engel mit den Eisaugen“ nannte: Amanda Knox. Nach einem spektakulären Indizienverfahren zunächst die Verurteilung; dann nach vier Jahren Haft Berufung und Freispruch. Wer aber glaubte, das Verfahren sei damit abgeschlossen, hat sich getäuscht: Die Staatsanwaltschaft hat bereits abermals Berufung eingelegt. Das Schauspiel wird also weitergehen, und vielleicht kommen ja dann die Antworten auf all die offenen Fragen ans Licht, die bislang einzig und allein eine schöne Frau kennt.

Der Geschichte des Eisaugen-Engels nahmen sich Christian Franke & Edward Simoni in der neuesten Auskopplung aus ihrem Top30-Album „Leben!“ an. Mit dem mitreißend-groovenden Uptempo-Titel „Angel Eyes“ tritt das Hit-Gespann Brandes/Meinunger/ Brinkmann erneut den Beweis an, dass Disco-taugliche Musik zugleich Radio-tauglich sein kann, und dass es auch abseits von Klischeetexten möglich ist, im Schlager Inhalte zu transportieren. Und wie immer darf man gespannt sein, wo Komponist Brandes den beinahe schon obligatorischen Kopfstimmen-Ton für Christian Frankes 4½-Oktaven-Stimme diesmal versteckt hat. Man sollte beim Hören also ganz bis zum Schluss dranbleiben!

Das aktuelle Album „Leben!“ mit Single-Hits wie „Doch schweigen werd ich nicht“, „Ich habe gelebt“, „Lass sie nie wieder los“, „Geh nicht fort (Guardian Angel)“ und „Der Apfelbaum“.

Aktuelle Single "Ein neuer Ozean"

Aktuelle Single "Ein neuer Ozean"Im Fernsehen:
01.06. SWR „Im Tal der Loreley“
10.06. ARD „Immer wieder sonntags“

„Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken“, soll der portugiesische Seefahrer Ferdinand Magellan einst gesagt haben. Auch wenn ihn sein Mut letztlich das Leben kostete (er fiel im Kampf auf einer Philippinen-Insel), ging er doch in die Geschichte ein: Seiner Mannschaft gelang 1522 drei Jahre nach dem Start die erste Weltumrundung der Menschheitsgeschichte – und der Nachweis eines neuen Weltbildes! Das Zitat hat also auch 500 Jahre nach dem Zeitalter der großen Entdecker nichts von seinem Gehalt eingebüßt, fordert es doch dazu auf, „über den Tellerrand zu schauen“ und festgefahrene Einstellungen um neue Perspektiven zu erweitern. Diese Aufforderung besingen Christian Franke und Edward Simoni auf ihrer neuen Single „Ein neuer Ozean“. Bernd Meinunger und Udo Brinkmann verarbeiteten die Magellansche Maxime zu der Geschichte eines Jungen, dessen Entdeckerdrang geweckt wird, als er einen Bernstein findet. Die mitreißend-groovende Komposition lieferte einmal mehr David Brandes, der nicht vergaß, für Christian Frankes 4½-Oktaven-Stimme darin auch wieder den beinahe schon obligatorischen Kopfstimmen-Ton einzubauen (ganz in der Tradition von „Ich wünsch dir die Hölle auf Erden“), während Edward Simoni verträumte Panflöten-Sidelines voll sehnsüchtigem Fernweh beisteuerte. Spätestens seit ihrem Chart-Erfolg „Der Apfelbaum“ zählt das Duo „Franke/Simoni“ zu den absoluten Hit-Gespannen des neuen deutschen Schlagers: Ihr aktuelles Album „Leben!“ stieg gerade auf Platz 30 in die Music-Control-Charts ein und katapultierte damit Ex-„One Hit Wonder“ Christian Franke genau 30 Jahre nach seinem Debüt wieder zurück in den Bestseller-Listen. Das hätte er sich sicher im Traum nicht einfallen lassen!

„Leben!“ - Das Album - Ab 27.04.2012 erhältlich!

„Leben!“ - Das Album - Ab 27.04.2012 erhältlich!Versetzen wir uns einmal genau 30 Jahre zurück: Zum Jahreswechsel 1981/82 macht ein damals 25-jähriger Sänger mit einem Hit auf sich aufmerksam, der nicht nur die Top 10 entern, sondern auch Jahrzehnte später noch als Klassiker gelten sollte: Christian Franke, der Mann mit der Ausnahmestimme, war mit seinem Titel „Ich wünsch dir die Hölle auf Erden“ über Nacht zum Star geworden: Goldene Stimmgabel, Dauergast in TV-Sendungen und Auftritte in der ganzen Republik. Im selben Jahr folgten zwei weitere veritable Hits und in den 80ern ging es auch noch ein paar Jahre weiter mit der musikalischen Karriere des gelernten Großhandelskaufmanns. Doch mit der Zeit verlief sich der Erfolg. Das Interesse von Veranstaltern, Produzenten, Medien und Publikum riss ab, die Hits blieben aus, es wurde still um Christian Franke.

Und das Schicksal meinte es auch weiterhin nicht allzu gut mit ihm: Eine schwere Erkrankung ließ ihn fast erblinden, es folgten unzählige Operationen über acht Jahre hinweg. Zwar war das irgendwann durchgestanden, doch die Comeback-Versuche brachten nicht den gewünschten Durchbruch; er tingelte durch Festzelte und Nostalgieveranstaltungen. Es ist sicher nicht despektierlich zu sagen, dass die meisten ihn wohl schon in der Kategorie „One Hit Wonder“ einsortiert hatten. Möglicherweise hatte auch er selbst innerlich schon einen Haken hinter seine Sangeskarriere gesetzt. Dass er eines Tages wieder in großen Hallen auftreten, gern gesehener Gast in Fernsehgalas sein und nochmal einen Top-50-Hit landen würde (in dessen Video gar Heiner Lauterbach die Hauptrolle spielt) – das hätte er sich sicher im Traum nicht einfallen lassen.

Doch das Leben geht manchmal erstaunliche Wege, denn genau so kam es! Durch die Vermittlung eines Schlagerredakteurs, der fasziniert einen seiner Gigs gesehen hatte, lernte Christian Franke den Erfolgsproduzenten David Brandes kennen. Auch er war gefesselt von der ungebrochenen Stimmgewalt des gebürtigen Nürnbergers und nahm ihn unter seine Fittiche. Es folgten erste Erfolge in den Radiocharts, die Single „Geh nicht fort (Guardian Angel)“ konnte sogar kurzzeitig die Media Control Charts entern, aber erst in dem Moment, als der Produzent ihn mit dem Panflöten-Virtuosen Edward Simoni zusammenbrachte, brach der Erfolg über das Duo herein: Nach „Lass sie nie wieder los“ wurde ihr Titel „Der Apfelbaum“ zu einem der großen Schlagererfolgstitel des Jahres 2011. Der Titel, der auf ein Martin Luther zugeschriebenes Zitat zurückgeht („Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen“), schlug nicht nur in den Radiocharts ein; er schoss auch in die Verkaufscharts und das Video mit Heiner Lauterbach in der Rolle des fürsorglichen Vaters berührte hunderttausendfach im Internet. Spätestens da war klar, dass dieses Dreamteam fortan gemeinsame Wege gehen würde. Christian Franke lieh den melodiereichen Kompositionen seine 4½-Oktaven-Stimme, Edward  Simoni  spielte nicht nur Pan- und Querflöte, sondern auch Klavier, Keyboard, Geige und Percussion. Bei all seinen bisher 21 veröffentlichten Alben konnte man ihn noch nie in dieser Vielseitigkeit erleben – als virtuosen Multi-Instrumentalisten. Der in Bytom, Oberschlesien, geborene Instrumentalist absolvierte schon als Kind Geigen-, Klavier- und Querflötenunterricht. Es war jedoch ein anderes Instrument, das ihn berühmt machte: die Panflöte. Diesem Instrument, das ihn in jungen Jahren so sehr fasziniert hatte, dass er es autodidaktisch erlernte, verdankte Edward in den 90er Jahren Gold- und Platin-Auszeichnungen, Auftritte auf der ganzen Welt und das Attribut „Magier der Panflöte“.
 
„Leben!“ nennt sich das erste gemeinsame Album des Hit-Gespanns. Darauf enthalten sind nicht nur bereits aus dem Rundfunk bekannte Single-Erfolge wie „Doch schweigen werd ich nicht“, „Weil wir lieben“ oder „Wenn du jetzt gehst“. Neben „Der Apfelbaum“ hat das Team Brandes/Meinunger/Brinkmann ein weiteres berühmtes Zitat in einem extrem hitverdächtigen Song verarbeitet: „Wer immer an der Küste bleibt, wird nie einen neuen Ozean entdecken“, soll einst Weltumsegler Fernando Magellan gesagt haben. Auch wenn ihn sein Mut letztlich das Leben kostete, so bleibt sein Plädoyer, den Blick über den Tellerrand zu wagen und den eigenen Horizont zu erweitern, doch weiterhin gültig.

Hitverdächtig auch der Disco-Kracher „Angel Eyes“ über den gleichnamigen unschuldigen Vamp, von dem man wohl nie erfahren wird, ob dieser 'Engel mit den Eisaugen' die Männer nicht nur um den Verstand bringt... Parallelen zum aktuellen Zeitgeschehen sind dabei durchaus gewollt. Gerade solche Titel sind es, die „Leben!“ so wertvoll machen, zeigen sie doch, dass es auch abseits von Klischeetexten über Liebe und Leid möglich ist, in diesem Genre Inhalte zu transportieren, ohne die Eingängigkeit, ja Tanzbarkeit der Lieder aus dem Auge zu verlieren. Als absolute Perle entpuppt sich jedoch der musikalisch traumhaft in Szene gesetzte Titelsong „Ich habe gelebt“, eine zeitlose Liebeserklärung voll stiller Hingabe und gereifter Lebenserfahrung, die gerade durch Christian Frankes feinfühlige Interpretation vom ersten bis zum letzten Ton für Gänsehaut sorgt. Von diesem grandiosen Opener bis zur Trost spendenden Abschlussballade „Tränen in der Nacht“ ist Christian Franke & Edward Simoni ein abwechslungsreiches und interessantes Juwel gelungen, das wohltuend aus dem bekannten Schlager-Einerlei herausragt. In Fankreisen und Internetforen wird seinem Erscheinen schon lange entgegengefiebert, auch weil wieder einmal drei spezielle 'Extended Versions' darauf enthalten sein werden. Am 27.04. hat das Warten endlich ein Ende!

Neue Single - "Ich habe gelebt"

Neue Single - "Ich habe gelebt"Versetzen wir uns einmal genau 30 Jahre zurück: Zum Jahreswechsel 1981/82 macht ein damals 25-jähriger Sänger mit einem Hit auf sich aufmerksam, der nicht nur die Top10 entern, sondern auch Jahrzehnte später noch als Klassiker gelten sollte: Christian Franke, der Mann mit der Ausnahmestimme, war mit seinem Titel „Ich wünsch dir die Hölle auf Erden“ über Nacht zum Star geworden: Goldene Stimmgabel, Dauergast in TV-Sendungen und Auftritte in der ganzen Republik. Im selben Jahr folgten zwei weitere veritable Hits, und in den 80ern ging es auch noch ein paar Jahre weiter mit der musikalischen Karriere des gelernten Großhandelskaufmanns. Doch mit der Zeit verlief sich der Erfolg. Das Interesse von Veranstaltern, Produzenten, Medien und Publikum riss ab, die Hits blieben aus, es wurde still um Christian Franke.

Und das Schicksal meinte es auch weiterhin nicht allzu gut mit ihm: Eine schwere Erkrankung ließ ihn fast erblinden, es folgten unzählige Operationen über acht Jahre hinweg. Zwar war das irgendwann durchgestanden, doch die Comeback-Versuche brachten nicht den gewünschten Durchbruch, er tingelte durch Festzelte und Nostalgieveranstaltungen. Es ist sicher nicht despektierlich zu sagen, dass die meisten ihn wohl schon in der Kategorie „One Hit Wonder“ einsortiert hatten. Möglicherweise hatte auch er selbst innerlich schon einen Haken hinter seine Sangeskarriere gesetzt. Dass er eines Tages wieder in großen Hallen auftreten, gern gesehener Gast in Fernsehgalas sein und nochmal einen Top50-Hit landen würde (in dessen Video gar Heiner Lauterbach die Hauptrolle spielt) – das hätte er sich sicher im Traum nicht einfallen lassen.

Doch das Leben geht manchmal erstaunliche Wege, denn genauso kam es! Durch die Vermittlung eines Schlagerredakteurs, der fasziniert einen seiner Gigs gesehen hatte, lernte Christian Franke den Erfolgsproduzenten David Brandes kennen. Auch er war gefesselt von der ungebrochenen Stimmgewalt des gebürtigen Nürnbergers und nahm ihn unter seine Fittiche. Es folgten erste Erfolge in den Radiocharts, die Single „Geh nicht fort (Guardian Angel)“ konnte sogar kurzzeitig die Music Control Charts entern, aber erst in dem Moment, als der Produzent ihn mit dem Panflöten-Virtuosen Edward Simoni zusammenbrachte, brach der Erfolg über das Duo herein: Nach „Lass sie nie wieder los“ wurde ihr Titel „Der Apfelbaum“ zu einem der großen Schlagererfolgstitel des Jahres 2011. Spätestens da war klar, dass dieses Dreamteam fortan gemeinsame Wege gehen würde. Multi-Instrumentalist Edward Simoni war an Pan- und Querflöte sowie Klavier und Keyboard zur Seite, Christian Franke lieh den melodiereichen Kompositionen seine 4½-Oktaven-Stimme. Das Album „Leben!“ ist das erste gemeinsame Resultat des Hit-Gespanns. Daraus – musikalisch traumhaft in Szene gesetzt – die neue Single „Ich habe gelebt“. Auch wenn der Songtext an und für sich eine Beziehung porträtiert, trifft der Satz doch ins Schwarze: Denn wer könnte so viel vom Leben singen wie Christian Franke!
 
Im März 2012 erscheint das Album „Leben!“ mit neuen Songs und Single-Hits wie „Doch schweigen werd ich nicht“, „Wenn du jetzt gehst“, „Lass sie nie wieder los“, „Geh nicht fort (Guardian Angel)“ und „Der Apfelbaum“.

"Der Apfelbaum" Musikvideo mit Heiner Lauterbach

"Der Apfelbaum" Musikvideo mit Heiner LauterbachSehen Sie hier das Musikvideo von "Der Apfelbaum" mit Heiner Lauterbach in der Hauptrolle.


"Der Apfelbaum" bei "Willkommen bei Carmen Nebel" - 12.11.2011 - 20:15 ZDF

"Der Apfelbaum" bei "Willkommen bei Carmen Nebel" - 12.11.2011 - 20:15 ZDFChristian Franke & Edward Simoni zu Gast bei "Willkommen bei Carmen Nebel" (50. Sendung - Jubiläumsshow) am 12.11.2011 um 20:15 Uhr im ZDF. 

"Der Apfelbaum" - Christian Franke & Edward Simoni

"Der Apfelbaum" - Christian Franke & Edward SimoniBereits bei den Aufnahmen zur neuen Single floss manche Träne und dies nicht nur bei den Interpreten. Tränen der Rührung. Berührt von der wunderschönen Melodie des neuen Titels in Verbindung mit echtem Inhalt.

Warum führen Menschen Kriege ? Warum bauen sie Atomkraftwerke ? Warum fällen sie Regenwälder ? Warum verbrennen sie Müllberge, Gas und Öl ? Und warum produzieren sie tonnenweise Treibhausgase, die die Welt vernichten ?

Auf all diese Kinderfragen an die befremdliche Erwachsenenwelt ist es oft schwer, Antworten zu geben, die überzeugen und die Ängste nehmen können. Denn letztlich wissen wir Erwachsenen die Antwort selbst nicht auf die Frage, was sein wird, wenn das alles so weitergeht und der Mensch die Erde eines Tages in Schutt und Asche legt.

„Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“ Dieses Zitat, das keinem Geringeren als Martin Luther zugeschrieben wird, diente als Idee zu dem neuen Song „Der Apfelbaum“. Darin geht es um ein Kind, das sich Sorgen um die Zukunft der Erde macht. Was kann ein fürsorgender Vater anderes tun als ihm Mut zuzusprechen, zeigen doch aktuelle Beispiele von Fukushima bis zur arabischen Welt die Fähigkeit des Menschen, Fehler letztendlich einzusehen und die Welt positiv zu verändern.

Eben jene Zuversicht drückt das Lied aus, das Christian Franke nicht nur seinem eigenen Sohn, sondern allen Kindern gewidmet hat, die diese Welt angesichts der Nachrichtenlage nicht immer verstehen können.

Musikalisch traumhaft in Szene gesetzt berührt Christian Franke´s Stimme bereits nach wenigen Takten. Ein mal mehr macht der Ausnahmesänger klar weshalb nicht wenige Kollegen ihn als die beste Stimme Deutschland´s bezeichnen.

Begleitet wird die 4 ½-Oktaven-Stimme dabei abermals von Europas wohl bekanntestem Panflötisten, Edward Simoni. Die beiden Künstler haben sich bereits mit „Lass sie nie wieder los“ als Hit-Gespann in den Radiocharts erwiesen und mutieren nach und nach zum echten Dreamteam!

Produzent David Brandes, der schon mit seinem Duo „Ute Freudenberg/Christian Lais“ das richtige Gespür hatte, schickt mit Christian Franke & Edward Simoni eine weitere Künstler-Kombination mit auffälligem Hitpotenzial ins Rennen. Ein gemeinsames Album wird, begleitet von umfangreichen TV Maßnahmen, im Januar folgen.

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